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Die Idee
53% der Männer wünschen sich laut Manager-Magazin „heimlich“ in Elternzeit zu gehen, aber nur 18% der Väter setzen es bisher um.
Arbeitgeber und Bildungsorganisationen haben noch kein klares Konzept für die Bedürfnisse von angehenden Vätern – meist nur für Mütter.
Ein Erziehungsengagement von Männern für ihre Kinder gilt als eher exotisch und wird von Vätern und Arbeitgebern eher negativ für die Karriere bewertet.
Die politischen Weichenstellungen seitens der Bundesregierung sind durch Ursula v. d. Leyen gestellt worden, doch es fehlen die konkreten umsetzbaren Konzepte bzw. Vorbilder in Unternehmen und sozialen Organisationen, die es Vätern sowohl mental als auch praktisch ermöglichen, sich bei Bedarf eine Auszeit für das Kind zu nehmen.
VÄTER e.V. adressiert die Bedürfnisse von arbeitenden Vätern über vier Hebel: im Bereich Politik ist Vaeter e.V. aktiv in der Beratung zu Gesetzesvorhaben (Elterngeld/-zeitgesetz) und berät Verbände.
Aktuell entwickelt VÄTER e.V. Methodiken für das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) zur konkreten Umsetzung familienfreundlicher Politik in Unternehmen und sozialen Organisationen.
Im Bereich Arbeitgeber berät VÄTER e.V. Personaler und Führungskräfte von Unternehmen wie z.B. Airbus, Commerzbank und Daimler, wie sie mit ihrer Personalpolitik Väter in ihren Organisationen halten können.
Im Bereich soziale Organisationen (z.B. Kitaverbände, Familienverbände, Kliniken) plant VÄTER e.V. ein Social Franchise System für lizensierte Berater zur Väterthematik.
Auch für Väter selbst gibt es direkte Angebote: das in Kürze erscheinende, interaktive Infoportal www.vaeter-in-balance.de, sowie vor-Ort-Angebote für Vater und Kind.








