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IconVater sein - auch in der Firma

Mit sozialen Kompetenzen können Sie bei Kollegen und Vorgesetzten punkten. Warum also nicht den gefühlvollen Vater auch in der Firma leben? Anstatt immer den knallharte Macher zu spielen.

In manchen Firmen gibt es Arbeitsmodelle, die das Vater sein unterstützen. Und in Ihrer Firma? Lesen Sie nachfolgend, welche väterfreundliche Angebote es gibt und wie Sie deratige Angebote in Ihrerm Unternemen anschieben können:


Väterfreundliche Angebote im Unternehmen

Allein aus Wettbewerbsgründenmüssen Unternehmen Angebote für Väter entwickeln. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dadurch erleichtert. Für qualifizierte Fachkräfte ist dies ein schwerwiegendes Entscheidungsmerkmal.Nachfolgende Angebote können Unternehmer ihren Vätern anbieten:

Praxistipp: Zu beachten ist, dass Sie den Kontakt zur Firma auch während der Elternzeit aufrecht erhalten. Weiterbildungen, Urlaubsvertretungen und kontinuierliche Treffen eignen sich dazu.

Medien:
- Tipps und Anregungen für die betriebliche Praxis enthält eine Broschüre des Senatsamts für die Gleichstellung, Hamburg
- Die Broschüre Väter in Bewegung des NRW-Gleichstellungsministeriums porträtiert Unternehmensbeispiele für Väter


Väterfreundliche Angebote schaffen

In Ihrer Firma gibt es noch keine Angebote für Väter? Wenn Sie väterfreundliche Angebote in Ihrem Unternehmen nutzen wollen, müssen Sie auch selbst aktiv werden. Eine gute Grundlage ist, dass Sie durch die Erfolgsgeschichten auf Firmen hinweisen können, die solche Maßnahmen schon aktiv anbieten.

Wie Sie sich für die Entwicklung von Angeboten für Väter in Ihrem Unternehmen engagieren können:

Praxis-Tipp: Die aktuelle wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen bietet ungeahnte Möglichkeiten, Teilzeit gerade auch für Männer populärer zu machen. Denn damit können ganz real Entlassungen vermieden werden. So geschehen in einer Abteilung der Hypo-Vereinsbank in München, wo durch die Einführung von Teilzeit in einem ganzen Team die Kündigung von sieben MitarbeiterInnen verhindert werden konnte. (Quelle: Stern 43/2003)


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